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18. Spieltag - Saison 2009/10 - Kreisliga Uecker-Randow, Staffel Süd




Vereinslogo FRV Plöwen FRV Plöwen - SV Fortuna Zerrenthin
1 : 5 (1 : 1)
Vereinslogo SV Fortuna Zerrenthin


Anstoß: Sonntag, 11.04.2010 - 14:00 Uhr
Wetter: 8°C, wolkig
Zuschauer (bei Heimspielen): 63


Aufstellung FRV Plöwen:

TOR: A. Hobom
ABWEHR: D. Splettstößer, G. Salomon, P. Haase, S. Hübscher
MITTELFELD: S. Wittkopp (C), A. Sanow, T. Peschke, S. Bettac
STURM: D. Hackbarth, T. Rippka


Spielverlauf:

Ball 1:0 M. Peschke (15. min)
Ball 1:1 M. Barkow (16. min)
Ball 1:2 K. Leu (55. min)
Pfeile T. Erdmann für T. Rippka (60. min)
Ball 1:3 K. Leu (70. min)
Ball 1:4 K. Leu (74. min)
Pfeile T. Engel für M. Peschke (75. min)
Ball 1:4 X. Rieck (80. min)
Pfeile U. Riemer für P. Haase (81. min)


Die Heimserie des FRV Plöwen ist vorerst gestoppt

Im internen Prestigederby der eng befreundeten Mannschaften zwischen dem FRV Plöwen und dem Fortuna Zerrenhin erwies sich an diesem Tag die Fortuna als clevere Mannschaft. Mit dem 5 zu 1 Kantersieg wurde vorerst die weiße Weste des FRV Plöwen vor heimischer Kulisse befleckt und man musste die erste Saisonniederlage auf heimischen Geläuf hinnehmen. Trotz phasenweiser ausgeglichener ersten Halbzeit und dem 1 zu 1 Pausenstand, bewies Zerrenthin mehr Biss und ging viel energischer in die Zweikämpfe. Nach dem S. Wittkopp den Strafstoß vom Elfmeter Punkt verschoß, weil der Keeper der Zerrenthiner glänzend parierte, konnte aber M. Peschke im Nachsetzen zur Führung der Hausherren einnetzen. Nur 60 Sekunden später pfiff der Mann in Schwarz einen fragwürdigen Elfmeter. Der Abwehrchef D. Splettstößer soll laut Schiedsrichter den Ball mit der Hand gespielt haben. Der Strafstoß wurde souverän verwandelt und so ging es dann in die Pause. Nach dem Seitenwechsel kam Zerrenthin immer besser ins Spiel und konterte den FRV Plöwen im eigenem Stadion aus. Ideenlos, unsicher – ja förmlich hilflos waren die Angriffsbemühungen der Hausherren in Grün-Weiß. Die einzige Statistik die Plöwen anführte war die Fehlpassquote. Zerrenthin war am 18. Spieltag einfach in allen Belangen dem FRV Plöwen überlegen und zerlegte fußballerisch den FRV. Ob die Niederlage vielleicht zu hoch ausgefallen ist, sei dahin gestellt. Fakt ist, man konnte den Patzer von Spantekow nicht ausnutzen und das Polster auf den Drittplatzierten ausbauen. (sw)

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