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16. Spieltag - Saison 2010/11 - Kreisliga Vorpommern, Staffel Süd




Vereinslogo FRV Plöwen FRV Plöwen - SV Fortuna 96 Heinrichswalde
2 : 2 (1 : 0)
Vereinslogo SV Fortuna 96 Heinrichswalde


Anstoß: Sonntag, 06.03.2011 - 14:00 Uhr
Wetter: 5°C,
Zuschauer (bei Heimspielen): 40


Aufstellung FRV Plöwen:

TOR: A. Hobom
ABWEHR: P. Haase, D. Splettstößer, C. Erdmann, S. Hübscher
MITTELFELD: S. Wittkopp (C), A. Sanow, R. Neumann, S. Bettac
STURM: E. Manthe, T. Rippka


Spielverlauf:

Fussball 1:0 S. Bettac (40. min)
Fussball 2:0 T. Rippka (50. min)
Fussball 2:1 Ch. Wollmuth (55. min)
Fussball 2:2 C. Werth (75. min)
Pfeile E. Ehmke für A. Sanow (78. min)
Pfeile M. Peschke für T. Rippka (80. min)


Heinrichswalde trotzt Plöwen ein Remis ab

Der heimstarke FRV Plöwen kam nicht über ein 2 zu 2 gegen Heinrichswalde hinaus und erklimmt trotzdessen vorerst die Tabellenführung. Das Spiel zwischen dem Klassenprimus Anklam und dem VfB aus Löcknitz fiel aus, sodass der eine Punkt reichte. Zum Spiel gibt es kaum nenneswertes zu berichten. Auf Seiten des FRV Plöwen wurde die bis dato schlechteste Saisonleistung abgerufen. Die knapp 40 Zuschauer sahen ein sehr schlechtes Kreisligaspiel. Die Fortuna mit viel Ehrgeiz aber ebenso sehr geringen Chancen konnten dem Spiel auch keinen Hauch an Pepp verleihen. So mussten die grün-weißen Fans bis zur 40. Minute warten, bis S. Bettac den 1 zu 0 Pausenstand markierte. Vorausgegangen war eine Einzelleistung des wieder genesenen Offensivspielers, der 3 Heinrichswalder schwindelig spielte und erfolgreich einnetze. Die Halbzeitansprache sollte dann aber den Knoten platzen lassen und die Kicker auf den richtigen Weg geleiten. Doch nichts von alledem wurde umgesetzt. Auch wenn T. Rippka kurz nach dem Wiederanpfiff zum 2 zu 0 erhöhte (der entscheidende Pass kam aus abseitsverdächtiger Position), ließen die Löwen aus Plöwen sämtlichen Spieltrieb vermissen und ließen die Gäste sogar das Spiel machen. 2 Standardsituationen reichten den Fortunen aus (Elfmeter, direkter Freistoß) um sich einen Punkt zu sichern, der am Ende auch nicht unverdient war. Das Spiel verdient das Prädikat "Not gegen Elend". Aus Sicht des FRV Plöwen heißt es jetzt, das Spiel schnell abhaken und weiter nach vorne schauen. (sw)


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