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4. Spieltag - Saison 2011/12 - Kreisliga Vorpommern, Staffel Süd




Vereinslogo SC Eintracht Rossow SC Eintracht Rossow - FRV Plöwen
1 : 1 (1 : 0)
Vereinslogo FRV Plöwen


Anstoß: Sonntag, 18.09.2011 - 14:00 Uhr
Wetter: 18°C, wolkig
Zuschauer (bei Heimspielen): /


Aufstellung FRV Plöwen:

TOR: A. Hobom
ABWEHR: P. Haase, D. Splettstößer, C. Erdmann, S. Hübscher
MITTELFELD: S. Wittkopp (C), R. Neumann, E. Manthe, T. Rippka
STURM: D. Hackbarth, S. Bettac


Spielverlauf:

Ball 1:0 R. Just (25. min)
Ball 1:1 E. Manthe (60. min)
Einwechslung M. Peschke für T. Rippka (65. min)


Plöwen schrammt an Niederlage vorbei

Der FRV Plöwen konnte in Rossow gegen eine stark spielende Eintracht-Elf die Niederlage nochmal abwenden und als gefühlter Sieger vom Platz gehen. Die Rossower überrannten förmlich den FRV in den ersten 30 Minuten. R. Just markierte den auch überfälligen Führungstreffer der Hausherren. Der FRV Plöwen konnte bis dato keine einzige Torchance verbuchen. Sichtlich überfordert und desorientiert agierten die Löwen aus Plöwen, die jeglicher Ordnung hinterher liefen. Das Trainergespann an der Seitenlinie war sprachlos über die desolate Aufführung der eigenen Mannschaft. Das einzig Positive nach den ersten 45 Minuten war, dass Rossow das Spiel nicht vorzeitig entschied. Der Ausbau der Führung war eigentlich Pflicht. In der Halbzeit dann eine deftige Ansprache in der Plöwen-Kabine, die den FRV in den Anfangsminuten im zweiten Abschnitt komplett anders auftreten ließ. Ruhig im Spielaufbau, bissig in den Zweikämpfen und überlegte Spielzüge waren Tagesordung. Der Ausgleich nach 60 Minuten durch einen direkten Freistoss von E. Manthe war auch verdient. Danach zerbrach die kurze Überlegenheit der Grün-Weißen Gäste erneut in sämtliche Einzelteile und die Hausherren übernahmen wieder das Spielgeschehen. Durch den Reflex des Tages von A. Hobom rettete sich die Plöwen-Elf den Punkt. Nach Drehschuss von C. Just in Richtung Winkel, schnellte die Hand des Torwarts ins Eck und legte somit sensationell den Ball dann doch noch um den Pfosten. Der FRV Plöwen zeigte an diesem Tag zwei Gesichter und darf sich einiger Kritik stellen. Schnell heißt es, dass Spiel zu vergessen und von quasi "Null" anzufangen. Die nächsten Gegner werden definitiv nicht einfacher und fordern einen energischeren Einsatz und vorallem höchste Disziplin ab. Dessen ist sich jeder in den Reihen des FRV Plöwens bewusst!!! Auf gehts Plöwen kämpfen und siegen... (sw)